FACHARZTZENTRUM REGENSBURG
FACHARZTZENTRUM REGENSBURG

Mit Nadeln die Selbstheilungskräfte aktivieren
Akupunktur verursacht keine Schmerzen und hat kaum Nebenwirkungen

 

Die Nadeln sind hauchdünn. Doch wenn sie an den richtigen Stellen des menschlichen Körpers eingesetzt werden, dann entfalten sie eine effektive Wirkung. Die Akupunktur ist seit mehr als 3000 Jahren ein bewährtes Heilverfahren in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Akupunktur arbeitet dabei gezielt mit den körpereigenen Ressourcen und setzt auf die Selbstheilungskräfte des Organismus.

 

Nach traditioneller chinesischer Auffassung liegen auf sogenannten „Leitbahnen“ spezielle Hautpunkte und Ohrpunkte, durch deren Reizung Störungen im Organismus gelindert und beseitigt werden können. In diesen Leitbahnen fließt demnach das „Qi“, die Lebensenergie mit ihren Anteilen Yin und Yang. Um die Gesundheit zu erhalten oder wieder zu erreichen, müssen diese gegensätzlichen Kräfte nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin im Gleichgewicht stehen und harmonisch verteilt sein.

 

Die durch die feinen Nadeln erzielten Erfolge bei der Behandlung unterschiedlicher Krankheiten hat die Akupunktur in den letzten Jahren immer gefragter gemacht. Die Wirksamkeit der Akupunktur wird heute von zahlreichen Studien belegt.

 

In Europa wird die Akupunktur seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgreich angewandt. Seit 1979 empfehlen auch die Experten der Weltgesundheitsorganisation die Akupunkturtherapie offiziell bei mehr als 40 Krankheiten. Hierzu zählen neben Tinnitus, Allergien, Asthma und Hypertonie vor allem auch Lendenwirbelsäule-, Halswirbelsäule- und Brustwirbelsäule-Beschwerden. In der Schmerztherapie und bei der Heilung chronischer Erkrankungen ist die Akupunktur mittlerweile ein fester Bestandteil.

 

Die sterilen Einwegnadeln aus Edelstahl, die bei der Akupunktur an genau festgelegten Punkten des Körpers gesetzt werden, verbleiben 20 bis 30 Minuten im Körper. Die Behandlung verursacht keinerlei Schmerzen. Ein wesentlicher Vorteil der Akupunktur sind die äußerst geringen Nebenwirkungen: Wenn überhaupt kann es lediglich zu kleineren Einblutungen im Bereich der Akupunkturpunkte oder einem leichten Kribbeln im Bereich des Einstichs kommen.

 

Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin/Akupunktur
Dr. med. Christa Landauer, Dinu Hofer 
Telefon (0941) 75 035


Auswahl der Erkrankungen, die laut WHO mit Akupunktur behandelt werden können:

 

Bronchopulmonale Erkrankungen: Bronchitis, Pseudokrupp, Hyperreagibles Bronchialsystem, Asthma bronchiale


Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Funktionelle Herzerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, koronare Herzerkrankung, Hypertonie, Hypotonie, Durchblutungsstörungen


Gynäkologische Krankheitsbilder: Zyklusstörungen, Dysmenorrhoe, prämenstruelles Syndrom, klimakterisches Syndrom, Fertilitätsstörungen


Neurologische Erkrankungen: Migräne, Spannungskopfschmerz, Trigeminusneuralgie


Gastrointestinale Erkrankungen: Funktionelle Magen-Darm-Störungen, Gastritis, Gastroenteritis, Reizdarm


Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems: Myofasziale Schmerzsyndrome, Arthrosen, Arthritis, rheumatoide Arthritis, HWS-Syndrom, Tortikollis, BWS-Syndrom, LWS-Syndrom, Erkrankungen der Sehnen (z.B. Tennis-Ellenbogen, Achillessehnenentzündung)


Psychische und psychosomatische Störungen und Suchterkrankungen: Depressive Verstimmungen, Depression, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände, psychovegetatives Syndrom, Unruhezustände, Entgiftungsbehandlung und Therapiebegleitung bei Suchterkrankungen, Bulimie, Adipositas


Urologische Erkrankungen: Cystitis, Prostatitis, Pyelonephritis, funktionelle Störungen des Urogenitaltraktes, Reizblase, Harninkontinenz, Enuresis nocturna, Impotenz

Hauterkrankungen: Nesselsucht, Neurodermitis